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M. Sc. Saqib Javed

Arbeitsschwerpunkte

  • Chemische Depolymerisation
  • Glykolyse
  • Behandlung von Post-Verbraucher-PET-Abfällen
  • Kreislaufwirtschaft

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Weitere Informationen über Saqib Javed

Lebenslauf

Saqib Javed studierte Bachelor of Science in Chemical Engineering am Institute of Chemical Engineering and Technology (ICET), University of the Punjab, Lahore-Pakistan (2007-2011) und Master of Science in Chemical Engineering mit einem Stipendium des saudischen Ministeriums für Hochschulbildung an der King Fahd University of Petroleum and Minerals (KFUPM), Dhahran (2013-15).  Er schloss sein Studium mit einer Masterarbeit zum Thema "Fouling Mitigation of Reverse Osmosis Membrane using Layer by Layer (LBL) deposition of Polyelectrolytes" ab.  

Er war ein Jahr lang (2016) als Dozent an der University of Wah, Wah Engineering College, Wah Cantt, Pakistan und anschließend zwei Jahre lang an der University of Engineering and Technology Lahore (New Campus), Pakistan tätig, bevor er an die TU dortmund wechselte.  

Seit 2019 ist er an der TU Dortmund als DAAD-Stipendiat zur Promotion unter der Betreuung von Prof. Dr. Dieter Vogt am Lehrstuhl für Technische Chemie tätig.

 

  

Forschungsthema

Abfälle aus Polyethylenterephthalat (PET) nehmen aufgrund ihrer schlechten biologischen Abbaubarkeit und geringen Recyclingrate in der Umwelt zu. Die Glykolyse von PET ist ein vielversprechendes chemisches Recyclingverfahren zur Umwandlung von PET-Abfällen in das Monomer Bis(2-hydroxyethylenerephthalat) (BHET). Das Forschungsthema umfasst die Optimierung der Betriebsparameter, die die chemische Depolymerisation von PET-Abfällen beeinflussen, die thermodynamische und kinetische Bewertung, die Verbesserung der Glykolyse-Methodik, die Optimierung der Kristallisationsbedingungen und die Untersuchung der Eignung des synthetisierten BHET-Monomers als nützliches Produkt.

Das Schema des Glykolyseprozesses sieht wie folgt aus:

Schematische Diagramm: Pet Waste -> Grinding & Sieving (0,25-1mm) -> Glycolysis (PET+cat+EG) +H2O (90°C) -> Vacuum Filtration (1,2 um) -> Residue PET und -> Filtrate: Crystallization (4°C) -> Vacuum Filtration (0,7 um Filter)-> Residue Filtrateoder -> BHET Crystals -> Drying (60°C) -> BHET (Storage & Analysis)
Reaktion PET (Polyethylene terephthalate) und EG (Ethylene glycol) katalysiert zu BHET (bis(2-Hydroxyethyl)terephthalate

Publikationen & Konferenzen

  • Javed, S., Aljundi, I. (2021). "Tuning the RO membranes using the spin-assisted layer by layer assembly of polyelectrolytes". Desalination Water Treat. 209, 26-36, DOI: 10.5004/dwt.2021.26489.
  • Khawar, A., Aslam, Z., Saqib, J., Abbas, A. (2018). "Pb(II) biosorption using DAP/EDTA-modified biopolymer (Chitosan)". Chem. Eng. Commun. 209 (11), 1555-1567, DOI: 10.1080/00986445.2018.1460598.
  • Khalid, A., Abdel-Karim, A., Atieh, M. A., Javed, S., McKay, G. (2018). "PEG-CNTs nanocomposite PSU membranes for wastewater treatment by membrane bioreactor". Sep. Purif. Technol. 190, 165-176, DOI: 10.1016/j.seppur.2017.08.055.
  • Javed, S., Aljundi, I. H., Khaled, M. (2017). "High fouling-resistance of polyamide desalination-membrane modified with PEI/PAH polyelectrolyte multilayers". J. Environ. Chem. Eng. 5 (5), 4594-4604, DOI: 10.1016/j.jece.2017.09.004.
  • Javed, S., Aljundi, I. H. (2016). "Membrane fouling and modification using surface treatment and layer-by-layer assembly of polyelectrolytes: State-of-the-art review". J. Water Process Eng. 11, 68-87, DOI: 10.1016/j.jwpe.2016.03.009.
  • Juni 2022, Weimar, Germany: 55. Jahrestreffen Deutscher Katalytiker, "Homogeneous or heterogeneous? Kinetics of catalytic depolymerization of post-consumer PET"
  • Oktober 2021, Online, DGMK-Chemical Recycling – Beyond Thermal Use of Plastic and other Waste, "Chemical Depolymerization of PET Waste using Sodium Ethoxide as Catalyst: Five-factor Optimization Using Response Surface Methodology"

Anfahrt & Lageplan

Der Campus der TU Dortmund befindet sich in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund-West, wo die Sauerlandlinie A 45 (Frankfurt-Dortmund) den Ruhrschnellweg B 1 / A 40 kreuzt. Von der A 45 nehmen Sie am besten die Ausfahrt "Dortmund-Eichlinghofen" (näher zum Campus Süd), von der B 1 / A 40 die Ausfahrt "Dortmund-Dorstfeld" (näher zum Campus Nord). An beiden Ausfahrten sind Hinweisschilder zur Universität angebracht. Außerdem gibt es eine neue Ausfahrt, bevor Sie über die B 1-Brücke nach Dortmund fahren.

Um mit dem Auto vom Nordcampus zum Südcampus zu gelangen, gibt es die Verbindung über den Vogelpothsweg/Baroper Straße. Wir empfehlen Ihnen, Ihr Auto auf einem der Parkplätze am Nord-Campus abzustellen und die H-Bahn zu benutzen, die die beiden Standorte bequem miteinander verbindet.

 

Die TU Dortmund hat einen eigenen Bahnhof ("Dortmund Universität"). Von dort aus fahren S-Bahnen zum Dortmunder Hauptbahnhof und zum Düsseldorfer Hauptbahnhof über den "Bahnhof Düsseldorf Flughafen" (mit der S-Bahnlinie 1, die alle 20 bis 30 Minuten fährt). Die Universität ist von Bochum, Essen, Mülheim an der Ruhr und Duisburg aus gut zu erreichen.

Auch aus der Dortmunder Innenstadt können Sie mit dem Bus oder der U-Bahn zur Universität fahren: Vom Dortmunder Hauptbahnhof können Sie alle Züge zur Station "Stadtgarten" nehmen, in der Regel die Linien U41, U45, U 47 und U49. Am Stadtgarten steigen Sie um in die Linie U42 Richtung Hombruch. Halten Sie Ausschau nach der Station "An der Palmweide". Von der Bushaltestelle auf der anderen Straßenseite fahren alle zehn Minuten Busse in Richtung TU Dortmund (445, 447 und 462). Eine weitere Möglichkeit ist, mit den U-Bahn-Linien U41, U45, U47 und U49 vom Dortmunder Hauptbahnhof bis zur Haltestelle "Dortmund Kampstraße" zu fahren. Von dort aus fahren Sie mit der U43 oder U44 bis zur Haltestelle "Dortmund Wittener Straße". Steigen Sie um in die Buslinie 447 und fahren Sie bis zur Haltestelle "Dortmund Universität S".

Der AirportExpress ist ein schnelles und bequemes Verkehrsmittel vom Flughafen Dortmund (DTM) zum Dortmunder Hauptbahnhof, das Sie in etwas mehr als 20 Minuten erreicht. Vom Dortmunder Hauptbahnhof geht es mit der S-Bahn weiter zum Universitätscampus. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der rund 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf (DUS), der mit der S-Bahn direkt vom Universitätsbahnhof aus zu erreichen ist.

Die H-Bahn ist eines der Markenzeichen der TU Dortmund. Auf dem Campus Nord gibt es zwei Haltestellen. Die eine ("Dortmund Universität S") liegt direkt an der S-Bahn-Haltestelle, die die Universität direkt mit der Stadt Dortmund und dem restlichen Ruhrgebiet verbindet. Von dieser Station aus gibt es auch Verbindungen zum Technologiepark und (über den Campus Süd) nach Eichlinghofen. Die andere Station befindet sich an der Mensa am Campus Nord und bietet alle fünf Minuten eine direkte Verbindung zum Campus Süd.

Die Einrichtungen der TU Dortmund verteilen sich auf zwei Campus, den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zusätzlich befinden sich einige Bereiche der Universität im angrenzenden Technologiepark.

Lageplan der TU Dortmund.