Notice: Due to planned maintenance work, the TU Dortmund websites will be unavailable for short periods of time several times on April 17, 2024 between 6:00 p.m. and 8:00 p.m.
We apologize for any inconvenience this may cause and thank you for your understanding.
Zum Inhalt
Fakultät BCI

M. Sc. Maximilian Spiekermann

Arbeitsschwerpunkt

  • Übergangsmetallkatalyse
  • Selektive Hydrierung von erneuerbaren Rohstoffen
  • Prozessintensivierung von Mehrphasenreaktionen
  • 3D-Printing für chemische Anwendungen

Folgen Sie dem Link zu moodle, um weitere Informationen über aktuelle studentische Forschungsprojekte zu erhalten:

Weitere Informationen über Maximilian Spiekermann

Lebenslauf

Maxi Spiekermann studierte ab 2012 Chemieingenieurwesen am Fachbereich Bio- und Chemieingenieurwesen der TU Dortmund und schloss im Frühjahr 2018 sein Bachelorstudium am Lehrstuhl von Prof. Dr. Vogt über die biphasische Hydroformylierung von 1-Octen mit Polymerpartikeln als Phasentransfermittel ab. Während seines anschließenden Masterstudiums an der TU Dortmund verbrachte er mit einem Stipendium von Prof. Engell ein Auslandssemester an der Hong Kong University of Science and Technology im Fachbereich Chemieingenieurwesen. Während seines Auslandssemesters konzentrierte er sich auf die konzeptionelle Prozessauslegung und energetische Optimierung von chemischen Prozessen. Nach seiner Rückkehr nach Deutschland arbeitete er an seiner Masterarbeit am Lehrstuhl von Prof. Dr. Vogt über die Grubbs-Hoveyda II katalysierte Selbstmetathese von 1-Octen. Im Jahr 2020 schloss er sein Studium ab und begann im Januar 2021 als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Nachwuchsgruppe Renewlysis von Dr. Seidensticker an der Semihydrierung von mehrfach ungesättigten FAME katalysiert durch einen neuartigen Palladium-Katalysator.

Forschungsthema

Die Bildung von Zwischenprodukten auf der Grundlage erneuerbarer Substrate ist eine anspruchsvolle Aufgabe. Fette und Öle aus verschiedenen Quellen unterscheiden sich in der Zusammensetzung der Fettsäuren. Durch selektive Hydrierung dieser Mischungen zu Fettsäuremethylestern (FAME) kann ein normalisierter Ausgangsstoff für weitere Reaktionen geschaffen werden, die zu höher funktionalisierten oleochemischen Stoffen führen.

Reaktion: C-C-C=C-C-C=C-C-C=C-C-C-C-C-C-C-C-CO-O-C Linolenic acid methyl ester ->(+H2+Cat.) C-C-C-C-C-C=C-C-C=C-C-C-C-C-C-C-C-CO-O-C Linoleic acid methyl ester ->(+H2+Cat.) C-C-C-C-C-C-C-C-C=C-C-C-C-C-C-C-C-CO-O-C Oleic acid methyl ester ->(Crossed out)(+H2+Cat.) C-C-C-C-C-C-C-C-C-C-C-C-C-C-C-C-C-CO-O-C Stearic acid methyl ester

Publikationen & Konferenzen

  • May 2022, Dortmund, Germany, 11th Workshop on Fats and Oils as Renewable Feedstock for the Chemical Industry, "Semi-Hydrogenation of Poly-Unsaturated Fatty Acid Derivatives in Multiphase Catalysis"
  • June 2022, Weimar, Germany, 55. Jahrestreffen Deutscher Katalytiker, "Semi-Hydrogenation of Poly-Unsaturated Fatty Acid Derivatives in Multiphase Catalysis"